Blinder Fleck

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Dieses Filmplakat für "Blinder Fleck" verwendet eine düstere und texturierte Ästhetik, um die Themen des Films zu vermitteln. Der Hintergrund ist eine Nahaufnahme einer dunklen, grob gewebten Oberfläche, die an Stoff oder Leder erinnert und möglicherweise ein Gefühl von Härte, Schutz oder sogar Gefangenschaft symbolisiert. Die Textur ist unregelmäßig und weist Kratzer und Unvollkommenheiten auf, was auf eine Geschichte von Schwierigkeiten oder verborgenen Wunden hindeutet. Der Filmtitel "BLINDER FLECK" ist in einem leuchtenden, neongrünen Farbton hervorgehoben, der einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund bildet. Diese Farbe kann auf eine Art von Erleuchtung, Warnung oder etwas Ungewöhnliches und Auffälliges hinweisen, das im Verborgenen liegt. Die Schriftart ist serifenlos und modern, was dem Plakat ein zeitgemäßes Gefühl verleiht.

Kino-Doku + Filmgespräch

Am 04.03.2026 um 17:00 Uhr zeigen wir in der Klimalounge Bayreuth die investigative Doku „Blinder Fleck“ von Liz Wieskerstrauch + anschließendes Filmgespräch mit der Regisseurin.✨🎙️

🎟️ Eintritt frei, auf Spendenbasis – keine Anmeldung erforderlich
… für etwas Fingerfood und Getränke ist gesorgt

Veranstaltungsort:
Klimalounge Bayreuth:
Richard-Wagner-Straße 4-6
95444 Bayreuth (barrierefreier Zugang)
🎥 Blinder Fleck – Deutschland 2025

Regie & Buch: Liz Wieskerstrauch
Mit: Alina Levshin, Rudolf von Bracken (Familienrechtsanwalt), Ellen Engel (Opferanwältin), Dr. Andreas Krüger (Kindertraumatherapeut), Axel Petermann (Kriminalbeamter), Cathrin Schauer-Kelpin (KARO e. V.)
Länge: 80 Min. • FSK 16 •
Prädikat: besonders wertvoll

„Man sieht sie nicht, die Opfer von Ritueller Gewalt …“

Der Film beleuchtet die Realität organisierter, ritueller Gewalt in Deutschland – und stellt die Frage, warum trotz zahlreicher Hinweise bislang kein einziger Fall zur Anklage geführt hat. Ein Werk, das hinschaut, wo viele wegsehen.

Triggerwarnung: Der Film zeigt keinerlei Bilder von Gewalt, kann jedoch Betroffene durch Berichte retraumatisieren und auch Nicht-Betroffene emotional stark belasten.

„Je öfter man hinhört, desto mehr sieht man Zusammenhänge und hält für möglich, dass es Dinge gibt, die sich der normale Mensch nicht vorstellen kann.“

Ellen Engel, Opferanwältin

goldenes rundes Emblem der Deutschen Film- und Medienbewertung Prädikat besonders wertvoll